Gemeinde St. Marien Dresden-Cotta
der Röm.-kath. Pfarrei Selige Märtyrer vom Münchner Platz

Liebe Gemeindemitglieder,

ich hoffe Sie sind gesund und Ihnen und ihrer Familie geht es gut.
Es ist schon fast ein Jahr her, dass wir für einige Wochen Gedanken miteinander teilten.
Viele positive Rückmeldungen haben uns dazu erreicht. Die Texte haben zum Nachdenken angeregt, die Vielfalt war groß und hat viele begeistert.
Aus dem Ortskirchenrat St. Paulus wurde an mich die Frage und der Wunsch herangetragen,  dies in der Fastenzeit zu wiederholen.

Gedanken  teilen bedeutet miteinander den Alltag teilen, das fehlt vielen von Ihnen in den Tagen so sehr.

Wären Sie bereit, sich wieder zu beteiligen? Ich muss wahrscheinlich nicht schreiben, dass es nicht um große theologische oder philosophische  Auseinandersetzunge geht, sondern darum, was Sie im Bezug auf ihren Glauben, ihre Familie oder die aktuelle gesellschaftliche Situation beschäftigt.
Es sind ja 40 Tage, die wir miteinander gehen könnten.

Ihre Beiträge schicken sie bitte an 

jadwiga.guenther@selige-maertyrer-dresden.de        

Gedanken teilen - veröffentlichte Texte:

Die Texte lesen Sie hier: https://www.selige-maertyrer-dresden.de/aktuell/item/338-gedanken-teilen



 

Was nun? Reden - oder besser - schreiben wir ...

15 Einträge auf 3 Seiten
Hubert Mangold
04.04.2020 12:31:25
Dass es in anderen Bistümern noch Diözesansteuerräte gibt, die den Pfarreien gegenüber nachsichtig sind, was deren finanzielle Bedarfe anbelangt, lässt mich an der Institution Kirche noch Hoffnung haben.

https:­//­www.­all-­in.­de/­kempten/­c-­lokales/­bistum-­augsburg-­legt-­10-­millionen-­euro-­hilfsfonds-­fuer-­pfarreien-­und-­kirchliche-­einrichtungen-­auf_­a5060328

Wenn in unserem Bistum die freien Mittel aus der "Projektmillion" in eventuelle Härtefälle der Corona-Krise umgelenkt würden, wäre das schon mal ein positives Zeichen.
Eliesabeth Sparing
31.03.2020 11:59:06
Gott, dafür will ich Dir danke sagen,
dass Du in guten und schlechten Tagen
neben mir stehst und mit mir gehst ...

Ganz herzlichen Dank für den Osterbrief, den wir mit Interesse und großer Freude gelesen haben - ein sehr gelungenes Zeichen der Verbundenheit. Danke dem Redaktionsteam und den Zustellern sowie dem hilfsbereiten Gemeindemitglied, das uns jede Woche mit Lebensmitteln versorgt.
Bleiben Sie alle gut behütet!
Familie Sparing
Konstanze Günther
27.03.2020 10:41:10
Papst Franziskus erbittet heute Abend, Freitag 27.03.2020, die Hilfe Gottes in der aktuellen Notlage. Er lädt uns zum gemeinsamen Gebet ein und spendet abschließend den Segen "Urbi et Orbi".
Die Papst-Andacht auf dem leeren Vorplatz des Petersdoms beginnt um 18 Uhr. Die Übertragung findet über verschiedene Livestreams aber auch im normalen Fernsehen, im Bayrischen Rundfunk oder bei ORF statt.
Nutzen wir diese Möglichkeit um im Gebet verbunden zu sein.
Gottes Segen und Gesundheit mögen uns begleiten
Andreas Groß
26.03.2020 19:27:50
Vertrautes bricht mit einem Viren-Schlag weg.­Gottesdienste(­analog)­, Gespräche nach dem GD, Treffen vertrauten Gruppen und,und,und. Hubert fragt (17.3.), welche Antworten wir als Kirche darauf haben.
Einerseits versuchen wir Antworten und Lösungen zu finden- Telefonkonferenzen und virtuelle GD schießen nahezu aus dem Boden, ebenso wie soziale Hilfsangebote und Spendenaufrufe- gut so. Andererseits kann wohl keine/r von uns sagen, wie alles angenommen wird und wie es letztlich Kirche verändert.Was mir durch den Kopf geht sind ,neben der ganzen Veränderung durch
Corona, die kritischen Themen von Kirche und Gesellschaft. Die rücken aktuell offensichtlich in den Hintergrund, sind deshalb aber weder gelöst noch spielen sie in unserer Gemeinde eine Rolle- kann mich täuschen. Der Weg Jesu hinauf nach Jerusalem war aber keineswegs ein harmonisches Stück Pilgerweg, sondern konfliktreicher Weg der Jünger und Jüngerinnen Jesu. Ich finde es spannend (auch) darüber ins Gespräch zu
kommen, gerade in der Fastenzeit.
Michael März
22.03.2020 18:40:32
Ich glaube von jedem kam schon mal die Bemerkung "der Glaube hat mir geholfen". Auch diesmal wird es so sein. Der Glaube macht uns stark und unser Halt ist Jesus Christus. Wie heißt es in einem Lied :
"Meine Hoffnung und meine Freude, Meine Stärke, mein Licht, Christus meine Zuversicht, Auf die vertrau ich und fürcht mich nicht, Auf dich vertau ich und fürcht mich nicht."
Wer Jesus vertraut hat keinen Grund sich zu fürchten.
Deshalb allen eine gesunde Zeit
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