Gemeinde St. Marien Dresden-Cotta
der Röm.-kath. Pfarrei Selige Märtyrer vom Münchner Platz

Informationen aus dem Ortskirchenrat

Liebe Gemeinde,

 in gewohnter Weise wollen wir Sie als Ortskirchenrat auch weiterhin über unsere Arbeit informieren.

Am 11. März fand unsere 2. Sitzung, natürlich als Onlinekonferenz statt.

Im Vordergrund standen dabei die Vorbereitungen der Kar- und Ostergottesdienste. Einige wichtige Informationen dazu haben Sie bereits den Vermeldungen entnehmen können.

Konkrete Informationen zur Durchführung dieser Gottesdienste können wir Ihnen pandemiebedingt erst kurzfristig mitteilen.

In diesem Zusammenhang machen wir Sie darauf aufmerksam, dass es von Palmsonntag bis Ostermontag wieder möglich ist, die Gottesdienste aus unserer Pfarrkirche St. Paulus als Livestreamgottesdienst zu Hause über die bekannte Adresse zu verfolgen. Einen Link dazu werden Sie auf unserer Hompage finden.

Ab 22. März findet bei uns in der Kirche eine professionelle Reinigung der Fußböden, mit Aufarbeitung der Dielen unter den Bänken, statt.

Aus diesem Grund kann der Gottesdienst am Mittwoch den 24. März nicht in gewohnter Weise in der Kirche stattfinden. Er findet an diesem Tag ausnahmsweise im Gemeindesaal statt.

Die Kirchenreinigung am 27. März, für die wir bereits jetzt viele fleißige Helfer suchen, wird sich deshalb vorrangig auf die Außenanlagen unserer Kirche beschränken.

Wenn die dann geltenden Bestimmungen und Verordnungen es zulassen, findet am 26. März auf vielfachen Wunsch aus der Gemeinde doch noch eine Frühschicht in der Fastenzeit statt. Diese wird vom Midlifekreis gestaltet.

Neben notwendigen, sehr profanen Dingen haben wir uns auch mit der Frage beschäftigt, wie ein Neustart nach Corona gelingen kann.

Deshalb wollen wir nach Ostern das Treffen der Verantwortlichen der Gruppen und Kreise unserer Gemeinde mit dem Ortskirchenrat nachholen, welches üblicherweise sonst immer im Januar stattfindet.

Dabei soll es um praktische Hilfen beim Neustart in den Gruppen und Kreisen und um die Umsetzung unseres Jahresmottos „Wir tragen SEINE frohe Botschaft zu den Menschen“, gehen.

Die Verantwortlichen der Gruppen und Kreise erhalten dazu noch eine gesonderte Einladung.

Ein wichtiger Punkt unserer Sitzung war, aus aktuellem Anlass, auch die Frage zum Stand des institutionellen Schutzkonzeptes unserer Pfarrei. Diese Frage haben wir zur Beantwortung in den Pfarreirat weitergegeben, der ja nun auch seine Arbeit aufgenommen hat.

Für Anregungen, Wünsche und Hinweise stehen ihnen die Mitglieder des OKR gern zur Verfügung.

Natürlich können Sie uns Nachrichten auch per Mail oder telefonisch über das Pfarrbüro zukommen lassen. Die Kontaktdaten dazu finden Sie an den Aushängen sowie auf unserer Homepage.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag und eine gesegnete Fastenzeit.


Ein Dank an die Gemeinde vom OrtsKirchenRat

 

Liebe Gemeindemitglieder,

Gottesdienst zu feiern, ist bei Christen aus gutem Grund mit Gebet und Gesang verbunden. Beides ist jedoch zumindest bei den Feiern in der kirchlichen Gemeinschaft pandemiebedingt mit schmerzlichen Einschränkungen verbunden. Doch damit stehen wir nicht allein, gesellschaftliche Treffen, der Besuch kultureller Angebote und vieles andere mehr sind aktuell noch nicht gestattet oder auf digitale Angebote begrenzt. Wie sehr erfreuen wir uns da an unseren Kantoren, die die Eucharistiefeiern in St. Marien jedesmal zu einem Höhepunkt der Woche werden lassen. Während Kulturbeflissene wegen ausgefallenen Konzerten darben, genießen wir Dank der Solisten oder Schola kirchliche Musik in reinsten Tönen. Schon sehnen sich unsere Ohren nicht mehr nach dem Gemeindegesang, auch wenn sich bei unseren Lieblingsliedern, ob der Unterdrückung des Mitsingens, Schwermut breitmacht. Jedenfalls sei hiermit den Interpreten und musikalischen Begleitern bei unseren Gottesdiensten herzlichen Dank gesagt. Ihr seid die Engels-Boten für unsere Ohren.

 Lob, Dank und Bitte sind neben Gebet und Gesang weitere existenzielle Bestandteile nicht nur in den Gottesdiensten. Den Dank auszusprechen und nicht nur nach dem bayrischen Sprichwort „Nix gesagt ist genug gelobt“ zu verfahren, stellt sich uns auch jährlich beim Dankabend für die Ehrenamtlichen in unserer Gemeinde. Nun ist es uns leider nicht gestattet, dies wie üblich im Februar durch eine Einladung in unseren Gemeindesaal bei Speis und Trank, Berichten und einem bildreichem Rückblick ins vergangene Jahr zu tun. Seien Sie versichert, dass wir alles daran setzen, dies nachzuholen. Im Sommer vielleicht, wenn es die Verordnung hoffentlich wieder zulässt. Wir möchten auch hierfür um Ihr Verständnis bitten und Ihnen schon mal vorab, für Ihre Einsätze in verschiedenster Form zum Gelingen unseres Gemeindelebens, ein herzliches "Vergelts Gott" zurufen.

Text: Hubert Mangold

Liebe Gemeindemitglieder,
mit Dankbarkeit und Gottvertrauen nehmen wir die Aufgaben an. Wir, die wir gewählt oder berufen sind in den Kirchenvorstand unserer Pfarrei Selige Märtyrer vom Münchner Platz Dresden, den Ortskirchenrat unserer Gemeinde St. Marien Dresden-Cotta und delegiert in den Pfarreirat, unserer Pfarrei Selige Märtyrer vom Münchner Platz Dresden, um uns für das Wohl des Gemeindelebens einzusetzen. Für Ihr Vertrauen möchten wir uns sehr herzlich bedanken.

 Wir würden uns freuen, wenn Sie uns in den Gremien unterstützen. Dazu bitten wir um Ihre Anliegen, Ihre Vorschläge und Kritik. Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns Ihre Wünsche und schließen Sie uns in Ihr Gebet mit ein. Wir hoffen bald wieder auf ein lebendiges und fröhliches Gemeindeleben nach der schwierigen Zeit der Pandemie. In der Zwischenzeit werden wir verschiedenes ausprobieren, manches wieder verwerfen, auf Ihr Verständnis hoffen und auf Gottes Hilfe vertrauen.
Jedenfalls werden wir Sie brauchen in den Gruppen und Kreisen, in Ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten, in den Gemeinschaften und vor allem im gemeinsamen Feiern der Gottesdienste. In Matthäus 18,20 steht „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Die Hygieneordnung ergänzt: „wenn Sie mind. 1,5 m Abstand halten und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen“, an beides wollen wir erinnern. ;-)

Herzliche Grüße
in Vertretung der Gremienmitglieder
Hubert Mangold